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  <title>Beiträge auf atelier-virtual.de</title>
  <subtitle>Private Website von Martin Kohlhaas</subtitle>
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    <name>Martin Kohlhaas</name>
    <email>info@atelier-virtual.de</email>
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  <updated>2012-05-20T10:48:32+02:00</updated>
  
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    <title>Record Store Day</title>
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    <updated>2012-04-19T22:19:18+02:00</updated>
    <summary>Mein Plattenladen heißt Internet</summary>
    <content type="html"><p>Heute ist <a href="http://www.recordstoreday.com/">Tag des Plattenladens</a>. Das werde ich feiern, denn das ist einer der Läden, die ich am häufigsten besuche. Die letzten Neuerwerbungen waren »Ssss« von vcmg (Co-Produktion von Vince Clark und Martin Gore mit knackigen Techno-Stücken), »Spirit of Eden« von Talk Talk, ein epischer Pop/Rock/Jazz/Klassik-Klassiker oder »Passive Control« von Yonderboi. Alle Werke auf frisch produziertem 180-Gramm-Vinyl mit beigelegter CD/DVD (bis auf Yonderboi). Also alles super?</p>
<p>Fast. In den 90ern gab es in Weimar mehrere Läden, wo Platten zu kaufen waren. Da habe ich in den ersten Jahren meine Rolling-Stones und AC/DC-Sammlung vervollständigt und später House und Techno gekauft. Das Prinzip hieß stöbern, von den Covern inspirieren lassen und reinhören. Heute gibt es - meines Wisens nach - LPs nur noch im »Müller« in einer begrenzten Ecke. Viel Klassiker und auch Neuheiten der Superstars. Aber mit stöbern ist da nicht viel. Das Angebot ist aber recht übersichtlich.</p>
<p>Das Stöbern passiert jetzt im Netz. Zum Beispiel bei Soundcloud. Und darüber hinaus habe ich bei dem Überangebot eigentlich auch gar keinen richtigen Bock mehr, mich nach allem Neuen umzuhören. Ich bleibe meinen alten Vorlieben treu und ergänze hier und da Lücken die im Regal bisher geblieben waren (z.B. Jimi Hendrix)&#160;und – siehe vcmg – nehme ab und zu auch mal was vielversprechendes Neues mit.</p>
<p>Kaufen tue ich dann meist bei <a href="http://www.jpc.de">jpc</a> ohne das ganze Flair des Cover-durchflippens, die Musik im Laden, die Leute, Tipps der Verkäufer usw. Wenn also heute der Tag des Plattenladens ist, dann denke ich an meinen Ideal-Laden und auch der ist nur ein Traum-Laden. Es ist der Laden aus dem Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt0146882/">»High Fidelity«</a>.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/lgnw7q66fbA" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Dazu noch 2 mal Spaß: <a href="http://acid.soup.io/post/247566879/smooth">hier</a> und <a href="http://acid.soup.io/post/247572848/Bild">hier</a></p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Kaffeemaschine</title>
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    <updated>2012-03-23T10:01:14+01:00</updated>
    <summary>Neues Leben kurz vor dem Rauswurf</summary>
    <content type="html"><p>Es gab wieder Arbeit: Unser Sorgenkind Kaffeemaschine gab wieder mal den Geist auf. Gekauft 2007 war das Gerät schon drei Mal zur Reparatur – immer weil das Display irgendwelche Fehler anzeigte. Diesmal nun gingen wir vom finalen Ableben aus. Alle Garantien sind abgelaufen, eine erneute Reparatur würde den Restwert wohl mehrfach übersteigen, also Abschied und Entsorgung?</p>
<p>Wenn das Teil nun also kaputt ist, macht es auch nichts, wenn ich es auseinander nehme, dachte ich mir. Gedacht – getan. Unter der Haube gibt es etwa so viel Elektronik wie in einem modernen Auto (das Design dieser Maschine soll wohl auch aus den BMW-Designstudios kommen). Nachdem ich also die Verkleidungen weitestgehend entfernt hatte wurde mir klar, dass ich da nichts ausrichten kann. An die für mich wichtigsten Teile - die Wasserschläuche (wegen Entkalkung) - kam ich gar nicht erst ran (da hätte ich noch ein paar Stunden ranhängen müssen und alles komplett zerlegen). Kapitulation also und alles wieder zusammenbauen. Alle Schrauben waren bald wieder verbaut, keine Teile übrig.</p>
<p>Mal sehen ob sie noch zuckt – Stecker rein, anschalten und siehe da: der Kaffee lief wieder. Vielleicht doch nur ein Wackelkontakt? Oder der Putzlappen hat doch ewas gebracht? Oder hatte sie Angst vor der Müllhalde? Keine Ahnung, die Entsorgung wurde also auf unbestimmte Zeit verschoben.</p>
<p>Wieder was gelernt: So eine Maschine kann man nicht selbst reparieren. Nächstes Mal ein überschaubareres Produkt kaufen, was man möglichst komplett auseinander nehmen, reinigen, entkalten kann. Letztendlich tringen wir genau eine Sorte Kaffee: Espresso. Dafür brauchen wir keine Elektronik. Vielleicht als Nachfolger <a href="http://arvidhaeusser.de/">mal was ganz anderes</a>?</p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Apfelbaum</title>
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    <updated>2012-04-24T21:08:53+02:00</updated>
    <summary>alles abgeschnitten</summary>
    <content type="html"><p>Letztes Wochenende habe ich unter fachkundiger Anleitung in Person meines Schwiegervaters unseren Apfelbaum geschnitten. Da ging eine Menge Holz zu Boden. Das Ergebnis sieht im Moment – so ganz ohne Blätter – noch sehr gerupft aus. Aber wir hoffen auf fetten Ertrag im Herbst.</p>
<p>Leider habe ich wieder einmal das „Vorher-Foto“ vergessen.</p></content>
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      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Entsorgung Wasserkocher</title>
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    <updated>2012-04-24T10:50:57+02:00</updated>
    <summary>Dinge gehen kaputt</summary>
    <content type="html"><p>Unser Wasserkocher hat nach langen Jahren den Geist aufgegeben: er wurde undicht. Die technische Funktion war ansonsten noch voll intakt – aber benutzbar war er nicht mehr. Jetzt wäre er normalerweise einfach zum Wertstoffhof gewandert, aber diesmal dachte ich, ich schaue mal, was da so drin steckt.</p>
<p>Also rückte ich ihm mit Schraubendreher, Zange und - notwendigerweise - Hammer zu Leibe und zerlegte ihn in die Einzelteile. Das war spannend und ernüchternd zugleich. Spannend, weil z.B. das kleine Bimetallelement, worüber A. im Physikunterricht gerade gesprochen hatte, genau wie im Lehrbuch eingebaut war. Ernüchternd, wie einfach doch alles aufgebaut war.</p>
<p>Was bleibt? Das Kabel mit Stecker sowie die Schrauben und Federn bleiben in der Werkstatt - die kann ich bestimmt nochmal gebrauchen. Die ganzen Plastikteile wandern in den Grünen Punkt. Die Heizplatte kam in die Schrottkiste und geht bei der nächsten Fahrt zum Wertstoffhof.</p>
<p>Und der Neue? Nachfolger wurde <a href="http://www.memo.de/Bueroartikel/Cafeteria-und-Bistro/Kuechenhelfer/Bomann-Wasserkocher-WK504-CB-weiss.memo?groupId=13466&amp;page=group.jsp">ein ebenso unspektakulärer Kocher</a>.</p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Protest</title>
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    <updated>2012-04-24T21:32:33+02:00</updated>
    <summary>Repräsentative Demokratie vs. repräsentativer Protest</summary>
    <content type="html"><p><strong>… zu einem Zitat aus „Günther Jauch“ vom 11.03.2012.</strong></p>
<p>Peter Altmaier (CDU) meinte in der Sendung sinngemäß, <strong>„nur 200 Leute haben Vuvuzeelas geblasen, aber Millionen nicht.“</strong> Darüber musste ich im Verlauf des Restabends bzw. heute noch länger nachdenken.</p>
<p>Ca. 61 Mio. Wahlberechtigte in Deutschland (Quelle:&#160;<a href="http://www.bpb.de/wissen/BK21Z9,0,0,Wahlberechtigung.html">Bundeszentrale für politische Bildung</a>)&#160;werden von 620 Bundestagsabgeordneten vertreten (Quelle:&#160;<a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/alphabet/index.html">Bundestag</a>)</p>
<p>Geht man davon aus, dass von Ihnen 100% der Bevölkerung vertreten werden sollen, dann „vertritt“ ein Abgordneter etwa 98.000 Menschen.</p>
<p>Setzen wir das gleiche Verhältnis bei den Demonstranten zum Zapfenstreich an, dann würde diese Menge für etwa ein Drittel der wahlberechtigten Bevölkerung stehen. Wenn man sich mehrere Umfragen von <a href="http://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/massiver-verlust-an-glaubwuerdigkeit-und-ehrlichkeit-christian-wulff-gilt-mehrheitlich-als-sympath/">Infratest dimap</a> zwischen Dezember und März anschaut – darunter auch in Auftrag gegeben von der Sendung „Günther Jauch“ – dann waren mehrheitlich die Aussagen, Wullf sei <em>„nicht ehrlich“</em>, <em>„nicht glaubwürdig“</em>, ein Rücktritt wäre notwendig bzw. würde erwartet. Vergleiche ich nun diese Zahlen mit der Menge der Demonstranten, dann waren die 200 Leute sehr wohl repräsentativ für die „Stimmung“ im Lande. Ich bin für den Protest dankbar und fühlte mich davon vertreten.</p>
<p>Im Übrigen bieten ja Organisationen wie Attac (<a href="http://www.attac.org">www.attac.org</a>) oder Avaaz (<a href="http://www.avaaz.org/de/">www.avaaz.org/</a>) an, „an meiner Statt“ zu demonstrieren, protestieren, Lobbyarbeit zu leisten. Bei der Menge der wöchentlich eintrudelnden Aufrufe zu Petitionen, Spenden usw. bleibt mir natürlich immer noch die Verantwortung, mich über die Themen zu informieren und jeweils individuell zu entscheiden, wie meine Position dazu ist.</p>
<p><a href="http://daserste.ndr.de/guentherjauch/guentherjauch179.html">Website der Sendung</a></p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>CeBIT 2012</title>
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    <updated>2012-03-11T17:47:19+01:00</updated>
    <summary>nach 16 Jahren das erste Mal wieder in Hannover zur Messe</summary>
    <content type="html"><p>1996 war ich das erste Mal auf der CeBit. Damals auf dem Stand der Bauhaus-Uni Weimar im Rahmen der Projektgruppe „atelier, virtual“ mit unserem VR-Möbel „Platform“. Jetzt nun nach 16 Jahren der zweite Besuch, diesmal ganz in Familie mit Vater und Sohn, also ein „Mehrgenerationenausflug“.</p>
<p>Eigentlich hat sich nichts geändert: es ist laut, es ist voll, die Luft ist stickig, nach der zweiten Halle will man einfach nur noch seine Ruhe haben – Messe eben.</p>
<p>Eine Sache habe ich vor Ort gar nicht so wahrgenommen, aber die beschäftigt mich im nachhinein umso mehr. Da gab es diesen einen Forschungsstand – es ging wohl um semantische Mustererkennung oder so – mit einer Übersicht der Entwicklung von Interfaces:</p>
<p>Stufe 1 (Skizze eines iPods der ersten Generation): Interfaces als Hardware<br />
Stufe 2 (Skizze eines iPods der aktuellen Generation): Interfaces als Software<br />
Stufe 3 (Sizze einer leeren Hand): Interfaces ohne Geräte</p>
<p>(also wie z.B. bei der virtuellen Tastatur, wo man einfach auf dem leeren Tisch tippt und die Positionen der Finge in Zeichen umgesetzt werden)</p>
<p><br />
Weitere Links ohne Kommentar:</p>
<ul>
    <li>Semantic Media Explorer: <a href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/meinel/forschung/future_internet/semantic_technologies/semantic_media_explorer.html">http://www.hpi.uni-potsdam.de/meinel/forschung/future_internet/semantic_technologies/semantic_media_explorer.html</a></li>
    <li><a href="http://www.schuladmin.de/">http://www.schuladmin.de/</a></li>
    <li>smart metering: <a href="http://www.cuculus.net">http://www.cuculus.net</a></li>
</ul>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Musik kaufen</title>
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    <updated>2012-03-02T14:57:34+01:00</updated>
    <summary>Kombiangebote sind klasse</summary>
    <content type="html"><p>Mit dem Format komme ich gut zurecht. Bei der letzten Bestellung habe ich mich für die Kombiangebote aus Vinyl+CD entschieden. Preislich machte das keinen so großen Unterschied aber in der Nutzung schon sehr. Zur Platte – die ich eigentlich lieber höre - gibt es die CD mit dazu. Die geht dann schnell auf den Rechner, um sie im Büro oder unterwegs dabei zu haben. Eine mühevolle Digitalisierung der LPs entfällt damit und auch der Doppel- bzw. Nachkauf besonders beliebter Scheiben auf CD muss nicht sein.</p>
<p>Die Ausstattung ist dabei recht unterschiedlich: während Blumentop das Booklet auch im CD-Format mitliefert, kommt die CD bei Cohen in der unbedruckten Papphülle. Aber dafür hat man ja das große Booklet der LP.</p>
<p>In Zukunft werde ich wohl gezielt nach solchen Kombis Ausschau halten.</p>
<h3>Update: Preisvergleich</h3>
<p>War mir dann doch unsicher, ob das so Sinn macht und man nicht besser die LP einzeln kauft und dann gleich die MP3s runterlädt. Fazit: Macht Sinn, wenn es kein Bundle-Angebot gibt. Wenn Kombi, dann ist diese günstiger.</p>
<p>Zum Beispiel (Preise vom 2.3.2012):</p>
<p>Blumentopf, „Wir“ (Einzelkauf macht keinen Sinn, weil es die LP nicht einzeln gibt)</p>
<ul>
    <li><strong>2LP + CD (jpc.de)	19,99 €</strong></li>
    <li>CD (jpc.de)	14,99 €</li>
    <li>CD (amazon.de)	8,34 €</li>
    <li>MP3 (amazon.de)	6,80 €</li>
    <li>MP3 (itunes)	9,99 €</li>
</ul>
<p>Leonard Cohen „Old Ideas“ (Einzelkauf macht keinen Sinn, weil es die LP nicht einzeln gibt)</p>
<ul>
    <li><strong>LP+CD (jpc.de)	16,99 €</strong></li>
    <li>CD (jpc.de)	13,99 €</li>
    <li>LP+CD (amazon.de)	17,99 €</li>
    <li>CD (amazon.de)	12,99 €</li>
    <li>MP3 (itunes)	9,99 €</li>
</ul>
<p>Yonderboi „Passive Control“ (wenn es kein Kombi-Angebot gibt)</p>
<ul>
    <li>2 LP (jpc.de)	<strong>19,99 €</strong></li>
    <li>CD (jpc.de)	16,99 €</li>
    <li>MP3 (amazon.de)	<strong>7,99 €</strong></li>
    <li>CD (amazon.de)	13,72 €</li>
    <li>MP3 (itunes)	9,99 €</li>
    <li>Kombi:&#160;LP+CD	<strong>27,98 €</strong></li>
</ul>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Ordnung in der Garage</title>
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    <updated>2012-04-24T14:48:55+02:00</updated>
    <summary>Der Frühling kommt</summary>
    <content type="html"><p>Es wird wärmer. Bald geht es wieder in den Garten. Also Zeit, mal eine Inventur der Gartengeräte zu machen und alles in Ordnung zu bringen. Bei dem Haufen blickt ja keiner mehr durch. Heute also ein kleines Wochenendprojekt: Halterung für Schaufeln, Harken, Besen, Schneeschieber, usw.&#160;</p>
<p>Fündig wurde ich dann im Keller mit dem Teil eines alten Bettgestells, welches dann mit Hilfe von Spanngurten eine gute Halterung abgab.</p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Hifi-Rack</title>
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    <updated>2012-03-17T18:41:03+01:00</updated>
    <summary>Weekend project #1</summary>
    <content type="html"><p>Es wird wohl eines der ungelösten Probleme der Menschheit bleiben: wohin mit den Hifi-Komponenten. Mein aktuelles Wochenend-Projekt stand ganz im Zeichen dieser Problematisierung durch einen neuen Versuch mich dieser Angelegenheit zu nähern. Nach diversen Recherchen im Online-Möbelhandel fiel die Entscheidung auf den Selbstbau.</p>
<p>Ergebnis sind drei „Kisten“, welche entweder übereinander gestapelt (meine aktuelle Version) oder nebeneinander gestellt werden können. Der Boden ist so angeordnet, dass sich je nach Drehung der Kiste mal mehr oder weniger große Innen-Räume ergeben.&#160;</p>
<p>Die Inspiration kam zum einen von&#160;<a href="http://www.woodandmore.de/22_hifi-moebel/hifi-regal-roadie-ii-fuer-schallplatten-und-hifi-anlage__6111.htm">woodandmore.de</a>, &#160;wobei da aber die Tiefe nicht ausreicht, um einen ordentlichen 1210 oder einen Verstärker unterzubringen. Außerdem gefiel B. die Kabelführung nicht. Materialtechnisch ließ ich mich von&#160;<a href="http://www.45kilo.com/">45kilo.com</a> inspirieren (Birkensperrholz mit Phenolharzbeschichtung), wo es (weit runterscrollen) sehr schöne LP-Boxen gibt, aber eben nicht die dazu passenden Hifi-Möbel.</p>
<p>Wie immer ist nach dem Projekt vor dem Projekt. Es gäbe noch einiges zu verbessern, es wäre schön, das ganz richtig professionell gemacht bekommen zu haben (deshlab gibt es bewusst keine Detailfotos) und ich würde jetzt auch die Maße nochmal anpassen – aber als Modell ist das schonmal ganz gut geeignet. Die nächste Umräumung kommt bestimmt und dann kann ich mich wieder neu verwirklichen. In der Zwichenzeit warten noch andere Aufgaben darauf, als Wochenendeprojekte realisiert zu werden.</p>
<p><em>P.S. Die Lautsprecher sehen da im Moment etwas doof aus – aber: die Standboxen sind schon in der Pipeline, dann auch 110 hoch, also genau passend zum Rest, und: in Schwarz!</em></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Housekeeping</title>
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    <updated>2012-03-17T19:42:55+01:00</updated>
    <summary>Änderungen auf der Website</summary>
    <content type="html"><p>Neues Jahr, neue Herausforderungen. Es gibt wieder ein paar Änderungen. atelier virtual wird „responsive“ (lies hier:&#160;<a href="http://www.abookapart.com/products/responsive-web-design">http://www.abookapart.com/products/responsive-web-design</a> oder hier&#160;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Responsive_Design">http://de.wikipedia.org/wiki/Responsive_Design</a>). Damit verbunden waren eine starke Vereinfachung des Codes, die Umstellung auf HTML5 und ein paar Umsortierungen der Inhalte. Ziel war neben der persönlichen Weiterbildung die bessere Darstellung auf Mobilgeräten auf der einen und großen Bildschirmen auf der anderen Seite.</p>
<p>Was bleibt sind die monatlichen Gartenbilder, die Verbrauchsdiagramme und sporadische Meinungen zu Themen die mich breschäftigen. Wie im letzten Jahr schon vermutet sind einige Inhalte allerdings zu Google+ abgewandert. So lassen sich die „Fundstücke“ dort viel schneller veröffentlichen, hier ist es also leerer geworden.</p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Projekte 2012</title>
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    <updated>2012-05-06T16:01:40+02:00</updated>
    <summary>Was ich so für Pläne habe</summary>
    <content type="html"><p>Neues Jahr, neue Pläne. Hier meine aktuelle Liste der Vorhaben:</p>
<p>Beruflich</p>
<ul>
    <li>Creative Commons, verstehen, nutzen, weitersagen</li>
    <li>Responsive Websites als Standard, Integration in Akira</li>
    <li>stärkerer Fokus auf Web statt Print</li>
    <li>überhaupt/mehr Vorträge halten</li>
    <li>mein Javascript verbessern</li>
</ul>
<p>zu Hause</p>
<ul>
    <li>Bank wechseln!</li>
    <li>mehr Live-Musik hören (Jungs mitnehmen)</li>
</ul></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Fundstücke</title>
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    <updated>2012-03-17T19:06:40+01:00</updated>
    <summary>der letzten Woche</summary>
    <content type="html"><p>Mal wieder ein paar Links für die Merkliste.</p>
<p>Karmakonsum berichtet über ein Design-Projekt der Firma&#160;Philips:&#160;<a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/16/der-nachhaltige-haushalt-der-zukunft/">Der nachhaltige Haushalt der Zukunft</a></p>
<p>In der FAZ gibt es die Rezension eines Sachbuches über Schulden:&#160;<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/kapitalismus/eurokrise-und-vergib-uns-unsere-schulden-11527296.html">Und vergib uns unsere Schulden</a></p>
<p>Nochmal bei Karmakonsum der&#160;<a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/16/arte-film-uber-die-%e2%80%9egemeinwohl-okonomie/">Arte-Film über die „Gemeinwohl-Ökonomie”</a></p>
<p>Passend zum aktuellen Casto-Transport ein Bericht über eine&#160;<a href="http://www.contratom.de/2011/11/16/studie-zu-atomtransporten-der-castor-ist-nur-die-spitze-des-eisbergs/">Studie zu Atomtransporten: Der CASTOR ist nur die Spitze des Eisbergs</a></p>
<p>Und bei Plusminus wurde der Sinn von Dämmung hinterfragt:&#160;<a href="http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,0u9rr5zt0cqtjic3~cm.asp">Dämmwahn –&#160;Nicht immer macht Energiesparen Sinn </a></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Schnelle Bugfixes für unterwegs</title>
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    <updated>2012-01-06T15:25:42+01:00</updated>
    <summary>Web-Editing am iPad</summary>
    <content type="html"><p>Ab und an komme ich in die Verlegenheit, unterwegs mal schnell an einen Quelltext zu müssen. Neuerdings lasse ich den Laptop allerdings immer öfter im Büro und habe statt dessen nur das iPad dabei. Nach einer ganzen Weile des Suchens habe ich jetzt ein Set an Programmen zusammen, mit denen ich einigermaßen zurechtkomme, auch wenn das noch keine optimale Arbeitsumgebung ist.</p>
<p>Was nutze ich also:</p>
<ol>
    <li><a href="http://itunes.apple.com/us/app/1password-for-ipad/id364747489?mt=8">„1Password“</a> für die ganzen Zugangsdaten, gesynct mit dem Laptop (nicht via Dropbox, sondern nur lokal)</li>
    <li><a href="http://itunes.apple.com/us/app/code-source-code-viewer/id366824737?mt=8">„Code - Source Code Viewer“</a> um sich den Quelltext der problematischen Website anzeigen zu lassen. Finde ich persönlich echt umständlich und mir ist nicht klar, warum man eine solche Funktion nicht auch in den normalen Browser einbauen kann. Aber es tut seinen Dienst, auch wenn ich auf diese extra App gerne verzichten würde.</li>
    <li><a href="http://horseandtherook.com/gusto/">„Gusto“</a> für die eigentliche Bearbeitung der Website/Skripte. Das Programm hat FTP/SFTP direkt integriert. Man kann Projekte anlegen, damit alle Files sauber sortiert bleiben. Dateien können auf dem Server umbenannt werden, Rechte geändert, was man eben so braucht. Nicht schlecht. Der Editor bringt eine sinnvolle Tastatur mit und hat als einzige Schwäche zu wenig Platz zum schreiben. Die Entwickler arbeiten allerdings nach  Nachfrage per E-Mail an einem Vollbildmodus beim Bearbeiten, dann wird es noch besser. Gut finde ich auch, dass das Programm mit einer extra PIN geschützt ist.</li>
</ol>
<p>Mit dieser Kombi lässt es sich beruhigt auch mal ein paar Tage ohne Rechner auskommen und ich bin trotzdem in der Lage mal einen Fehler von unterwegs zu beseitigen.</p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Kunst und Motivaton</title>
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    <updated>2011-12-07T12:42:51+01:00</updated>
    <summary>Fundstücke, die in ein Schulthema münden</summary>
    <content type="html"><p>Thomas Suarez: App-Entwickler aus der sechsten Klasse.</p>
<p><iframe width="470" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/ehDAP1OQ9Zw" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Guardian: <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/nov/13/alan-sugar-discovered-design-route-jobs">A modern economy has to be based on creativity rather than relying on generic manufacturing</a></p>
<p>Papierstadt.de: <a href="http://www.papierstadt.de/2010/02/20/pop-up-skulpturen-von-peter-dahmen/">Pop-Up-Skulpturen von Peter Dahmen</a></p>
<p>Dieser Link ist für Kunstlehrer, die sich beschweren, dass abstrakte Arbeiten „nicht schön“ sind, und die Mädchen mit Pop-Up-Szenen aus Romeo und Julia (Balkon) gegenüber Jungs mit abstrakten Pop-Ups bevorzugen anstatt Letztere zu ermutigen bzw. herauszufordern, alles aus einem abstrakten Raumobjekt herauszuholen. Als ob die Kunstgeschichte nur aus Gegenständlichem bestanden hat. Wenn ich solche Berichte aus der Schule höre, dann kriege ich jedes Mal sooooooo einen Hals. Sollen sich die Lehrer doch mal an Google setzen und Beispiele für Pop-Ups raussuchen. Es geht doch nicht um Faulheit (siehe Video von Thomas Suarez oben), sondern darum, das individuelle Interesse anzusprechen/anzuregen. Und wenn Kunstlehrer (übrigens läuft das seit dem Kindergarten so) immer die Arbeiten bevorzugen wo besonders ›schön‹ ausgemalt wurde, oder besonders ›nett‹ gezeichnet wurde (Wiese, Haus, Sonne, lachend), usw. dann deckt sich das in den meisten Fällen nicht mit ›Jungsthemen‹. Die Welt ist da durch Bauklötzer, Legosteine, Minecraft (bauen und einreißen) eben viel abstrakter, aber auch viel stärker durch räumliche Konstellationen geprägt (Pop-Ups sind da gar kein schlechtes Thema, aber eben keine ›Plüschmotive‹). Exakte Klebearbeiten, Collagen - also Fleißarbeit - das ist doch nicht das Richtige - (Pollock vielleicht eher :). Ich kapiere nicht, warum sich da seit meinem eigenen Kunstunterricht immer noch nichts geändert hat. Und wo ich gerade dabei bin: Auch der Artikel des Guardian haut in eine ähnliche Kerbe: Wir brauchen Kreativität, im Sinne des Kreierens, des Schaffens, des Gestalten wollens, nicht diese Auswendiglern- und Abschreibekultur, die unseren Kindern beigebracht wird (Stichwort <a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/bulimielernen/">Bulimielernen</a>). Damit lernen die nicht, selbst zu denken, sondern das zu machen, was dem Lehrer gefällt, weil das die guten Noten bringt.</p>
<p>Grundeinkommen - Der Film (etwas neben diesem Thema)</p>
<p><iframe width="470" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/XqJjWe1QeUY" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Wenn der Weltuntergang kommt:</title>
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    <updated>2012-03-17T17:31:39+01:00</updated>
    <summary>Holt ein Filmteam!</summary>
    <content type="html"><p>Ich hatte kürzlich die Gelegenheit in eine Filmproduktion hineinzuschnuppern und habe dabei Einblicke in eine Welt bekommen, die für viele Situationen „hier draußen“ ein Vorbild sein könnte.</p>
<p><strong>1. Das Set ist eine temporäre Bedarfsgemeinschaft</strong><br />
Viele starke Charaktere treffen hier aufeinander. Eigentlich mag keiner den anderen so richtig, aber alle sitzen im selben Boot und wollen/müssen gemeinsam ein Ziel erreichen. Also reißen sich  alle zusammen und es herrscht eine grundsätzlich bemüht freundliche Atmosphäre. Hilfreich ist dabei sicher, dass es ganz klare Hirarchien gibt.</p>
<p><strong>2. Koordination at it’s best.</strong><br />
Man schaue sich die Drehpläne, Dispositionen, Setlisten, etc. an  – hier wird von Tag zu Tag neu organisiert, geplant, koordiniert. Wann immer eine Katastrophe auf uns zu rollt, sei es das nächste Hochwasser, ein Vulkanausbruch oder was auch immer - holt ein Filmteam. Die kriegen da Ordnung rein.</p>
<p><strong>3. Problemlösung als Normalfall</strong><br />
Natürlich geht ständig etwas schief. Das Wetter spielt nicht mit, Darsteller stecken im Stau, eine leere Batterie an einem wichtigen Gerät, ein fehlender Schlüssel. Die Gelegenheiten für auftretende Probleme sind endlos. Und warum klappt es doch? Ich glaube, weil gar nicht versucht wird, die Probleme zu vermeiden.  All diese Sachen werden als „normal“ hingenommen. Das Besondere ist einfach, dass es Strategien gibt, diese Probleme zu bewältigen. Es wird umdisponiert, es gibt immer Leute, die man schnell zum Baumarkt/Hausmeister/was immer schicken kann, um das nötige Teil zu besorgen, wenn sie es nicht gleich selbst kreativ beheben können. Das Scheitern wird sozusagen immer mit einkalkuliert. Das Filmteam geht nicht davon aus, dass alles glatt läuft, deshalb ist dann auch niemand geschockt, wenn mal was passiert. Und deshalb können dann auch immer noch konzentrierte und funktionierende Entscheidungen getroffen werden.</p>
<p>Wenn man also so eine Situation beobachten darf, dann kann man nicht weiter haben als Vertrauen. Und dieses Vertrauen geht mir ab, wenn ich die Strategien der Krisenmanager im „normalen Leben“ beobachte.</p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Fundstücke</title>
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    <updated>2011-12-07T13:54:50+01:00</updated>
    <summary>der letzten Woche</summary>
    <content type="html"><p>Beispiel für Datenvisualisierung: <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2011/10/23/sunday-review/an-overview-of-the-euro-crisis.html">„Überblick über die Euro-Krise“ von der New York Times.</a> Für mich auch interessant die unterschiedliche Qualität von interaktiver Grafik im Web und Print-Version.</p>
<p>Zur Finanzkrise hier ein Werbevideo für die Finanztransaktionssteuer:</p>
<p><iframe width="470" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/j-uhXBYQXnM" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Das Video hier, wenn man sich nach einem schönen Tag einen netten Abend verderben will - nicht zum Lachen.</p>
<p><iframe width="470" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/3ZyCwpx-WzY" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Und dann als Reaktion darauf hier noch ein <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/11/buchempfehlung-%e2%80%9e77-tipps-fur-eine-bessere-welt%e2%80%9c/">Buchtipp via Karmakonsum</a>.</p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Menschenkatastrophe und Menschenschutz</title>
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    <updated>2011-12-07T12:19:34+01:00</updated>
    <summary>zwei Fundstücke</summary>
    <content type="html"><p><a href="http://notizen.steingrau.de/2011/11/07/der-so-genannte-klimawandel-und-die-menschen/">Der so genannte “Klimawandel” und die Menschen</a>&#160;- Artikel im Blog von Markus Breuer.</p>
<p>Und hier nochmal als Video - ganz anders, aber genau so persönlich:</p>
<p><iframe width="470" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/H1N7XcbmMT8" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Kraftwerk in München</title>
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    <updated>2011-10-22T15:10:44+02:00</updated>
    <summary>eine besondere Erfahrung</summary>
    <content type="html"><p>Da kann ich nix zu schreiben, das ist ganz allein mein Spaß. Anbei ein paar kleine Erinnerungen.</p>
<p><iframe width="470" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/u6KFJAm_N3o" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><iframe width="470" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/7RfM4XjDKTQ" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><iframe width="470" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/fiD35MAGvG8" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><iframe width="470" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/LrgHbqTG2HE" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><iframe width="470" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/T378sNiQ6t8" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><iframe width="470" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/kwckes9jia4" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Hier noch eine andere Meldung aus der ZEIT, die entfernt zum Thema passt (<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-10/dommune-virtueller-club">virtueller Club</a>). Ich musste sofort an „Gadget“ von Jaron Lanier denken. Auch wenn das private Wohnzimmer nicht mit einer Atmosphäre wie z.B. gestern in München vergleichbar ist, sehe ich doch einige Argumente, die eine solche Richtung unterstützen.</p>
<p><em>„Musik als Träger von Ideen – es wird immer weiter gehen“</em> (Music Non Stop - Techno Pop)</p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Fundstücke</title>
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    <updated>2011-12-07T12:25:27+01:00</updated>
    <summary>Aufarbeitung der spannenden Links der letzten Tage und Wochen</summary>
    <content type="html"><p>Der „Bundestrojaner“ wird erklärt:  <iframe width="470" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/eRFhpmiUwU4" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Diskussionen dazu gibt es u.a. auf <a href="http://netzpolitik.org/2011/der-staatstrojaner-in-dreieinhalb-minuten/">netzpolitik.org</a>. Dazu auch ein <a href="http://netzpolitik.org/2011/ccc-uber-das-innenleben-des-bundestrojaners/">Video des CCC</a> zur Analyse des Trojaners.</p>
<p>Anousch kommentiert die bekloppten Wortmeldungen zum Tode Steve Jobs auf twitter und in Kommentaren. <a href="http://anousch.net/2011/10/07/steve-und-die-beleidigten/">Guter Text.</a>&#160;</p>
<p>Dieses <a href="http://t3n.de/news/mendeley-wissenschaftliche-recherchetool-erwachsen-335665/">Mendeley</a> sieht ziemlich spannend aus (einige unserer Projekte schreien gerade zu danach). Abwarten. Beobachten. Wiedervorlage.</p>
<p>Das ZKM stellt Hiroshi Kawano aus. <a href="http://www.zeit.de/kultur/kunst/2011-08/fs-hiroshi-kawano">Zeit Online zeigt beeindruckende Bilder</a> (beeinruckend vor allem auch, wenn man die Jahreszahlen ansieht).</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
  </entry>
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    <title>Vortrag zum Thema »Peak Oil«</title>
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    <updated>2011-10-24T15:57:13+02:00</updated>
    <summary>Die Weimarer Transition Town Initiative und die Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft Weimar laden mit freundlicher Unterstützung der Heinrich Böll-Stiftung Thüringen ein.</summary>
    <content type="html"><p><strong>Montag, den 10.10.2011 ab 19:30 Uhr<br />
Sendesaal von Radio Lotte<br />
Goetheplatz 12 in Weimar</strong></p>
<h3>Das Ende des Öl-Zeitalters oder&#160;Wie machen wir unsere Region krisenfest?</h3>
<p>Vortrag mit anschließender Diskussion</p>
<p>Der Regionalentwickler Norbert Rost aus Dresden wird in seinem Vortrag den Fragen nachgehen: Wie können wir anfangen, regionale Strukturen wieder zu beleben oder neu zu schaffen? Welche Wege führen hin zu einer Wirtschaft, die zu erst die Ressourcen der Region für die Menschen in der Region verarbeitet und dadurch auch auf eine Rohstoffverknappung vorbereitet ist?</p>
<p>Die Veranstalter laden alle Interessierten herzlich zu diesem Informations- und Diskussionsabend ein. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Stellen Sie sich vor, ab morgen wäre Diesel knapp oder so teuer, dass es sich nicht mehr lohnte, die Zutaten unserer Lebensmittel um die halbe Welt zu fahren. Im Nohraer Schlachthof kämen keine Schweine aus Holland mehr an, die Textilhändler warteten vergeblich auf die Ware aus China und auch die Großbäckereien bekämen kein billiges Getreide aus der Ukraine mehr. Was passiert dann eigentlich?</p>
<p>Billiges Öl hält die Weltwirtschaft in Gang. Viele Experten sind allerdings der Meinung, dass das Ölfördermaximum (peak oil) bereits in den Jahren 2007-2010 erreicht wurde. Die Menge des verfügbaren Öls stagniert seitdem und wird bald allmählich sinken. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach dem schwarzen Gold immer weiter. In Folge der zu erwartenden Verknappung werden wir es mit explodierenden Preisen - nicht nur für das Öl selbst - zu tun haben.</p>
<p>Andererseits produzieren die Betriebe auch im Weimarer Umland ganz überwiegend für den nationalen, europäischen oder gar globalen Markt. Wäre es angesichts der zu erwartenden Entwicklung nicht hilfreich, sich wieder verstärkt auf die Region als maßgebliche Wirtschaftseinheit zu konzentrieren? Wäre es nicht gut, wenn die Landwirte ihr Getreide nicht an anonyme Makler auf dem globalen Spot-Markt sondern an regionale Mühlen verkaufen würden? Wäre es nicht besser, in Weimar einen Erdbeerjoghurt aus Berlstedter Milch und Kromsdorfer Erdbeeren kaufen zu können als fast ausschließlich den von Müller, Zott und Ehrmann mit Zutaten aus der ganzen Welt?</p>
<h3>Links</h3>
<ul>
    <li><a href="http://www.peakoil.de/">peakoil.de</a>&#160;- Postfossil-Institut</li>
    <li><a href="http://transitionweimar.wordpress.com/">Blog der Transition-Town-Initiative Weimar</a></li>
    <li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum">Wikipedia-Artikel zum Thema</a></li>
    <li><a href="http://feldpolitik.de/">Blog von Norbert Rost</a></li>
    <li><a href="http://www.regionalentwicklung.de/">http://www.regionalentwicklung.de/</a></li>
</ul>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Sportlog</title>
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    <updated>2011-10-22T19:16:56+02:00</updated>
    <summary>Archiv der Laufergebnisse</summary>
    <content type="html"><p>Jetzt habe ich mal die Auswertungen der Läufe von meiner <a href="http://www.igroup.org/kohlhaas/">igroup.org-Seite</a> hier auf die Seite geholt. Da passt es doch besser hin. Die Stadtläufe wären auch ein guter Grund für ein neues Diagramm. Obwohl, vielleicht deprimiert das dann. Ich werd ja auch nicht jünger…</p>
<p>08.10.2011, <a href="http://www.weimarer-stadtlauf.de/">21. Stadtlauf Weimar</a>, 10 km<br />
Zeit: 00:45:57, Platz AK: 17</p>
<p>09.10.2010, <a href="http://www.weimarer-stadtlauf.de/">20. Stadtlauf Weimar</a>, 10 km<br />
Zeit: 00:48:40, Platz AK: 27</p>
<p>10.10.2009, <a href="http://www.weimarer-stadtlauf.de/">19. Stadtlauf Weimar</a>, 10,5 km<br />
Zeit: 00:48:06, Platz AK: 16</p>
<p>23.06.2007, <a href="http://www.rennsteiglauf.de">Rennsteig-Staffellauf</a>, 13,9 km<br />
Zeit: 1:07:51, Team 17, Etappe 8</p>
<p>03.06.2007, <a href="http://www.sc-impuls.de/stauseelauf_hohenfelden.htm">25. AVENIDA-Stauseelauf Hohenfelden</a>, 14 km<br />
Zeit: 1:06:00</p>
<p>14.10.2006, <a href="http://www.weimarer-stadtlauf.de/">16. Stadtlauf Weimar</a>, 10 km<br />
Zeit: 0:45:21, Platz AK: 27, Teilnehmer 1286</p>
<p>03.09.2006, <a href="http://www.bruecken-lauf.de">Brückenlauf A71</a>, 13,1 km<br />
Zeit: 1:09:42</p>
<p>25.06.2005, <a href="http://www.rennsteiglauf.de">Rennsteig-Staffellauf</a>, 19,8 km + X<br />
Zeit: 2:14:46, Team 32, Etappe 4</p>
<p>05.06.2005, <a href="http://www.thueringer-vereine.de/sv70_tonnd.htm">23. Stauseelauf Hohenfelden</a>, Halbmarathon, Platz 9<br />
Zeit: 1:43:05</p>
<p>26.10.2004, <a href="http://www.weimarer-stadtlauf.de/">14. Stadtlauf Weimar</a>, 10 km<br />
Zeit: 00:42:34, Platz AK: 17</p>
<p>12.09.2004, <a href="http://www.sc-impuls.de">6. Erfurter Volkslauf</a>, 10 km<br />
Zeit: 00:42:52</p>
<p>19.06.2004, <a href="http://www.rennsteiglauf.de">Rennsteig-Staffellauf</a>, 15,3 km<br />
Zeit: 1:11:11, Team 39, Etappe 5</p>
<p>06.06.2004, <a href="http://www.thueringer-vereine.de/sv70_tonnd.htm">22. Stauseelauf Hohenfelden</a>, Halbmarathon<br />
Zeit: 1:51:58</p>
<p>24.04.2004, <a href="http://www.nahetallauf.de">Schleusinger Nahetallauf</a>, 15 km<br />
Zeit: 1:09:11, Platz AK: 8, Teilnehmer 187</p>
<p>20.03.2004, <a href="http://www.ksbholzlandkreis.de/">Mühltallauf Eisenberg</a>, 15 km<br />
Zeit: 1:09:45, Platz AK: 12, Teilnehmer 354</p>
<p>11.10.2003, <a href="http://www.weimarer-stadtlauf.de/">13. Stadtlauf Weimar</a>, 10 km<br />
Zeit: 0:44:57, Platz AK: 23, Teilnehmer 982</p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
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    <title>Montag – Nudeltag</title>
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    <updated>2011-09-06T15:10:32+02:00</updated>
    <summary>Drei Soßenvarianten aus Tomate</summary>
    <content type="html"><p>Jeden Montag gibt es bei uns Nudeln mit Tomatensoße. Das hat den Vorteil, dass wir da nicht einkaufen müssen, denn die Zutaten sind immer im Haus. Das hat aber auch den Vorteil, dass jeden Montag eine andere Variante ausprobiert werden kann, je nach Jahreszeit mit frischen Tomaten, Tomaten aus dem Glas, mal mit Tomatenmark und Ketchup und natürlich mit allen verschiedenen Sorten die das Pastaregal so hergibt.</p>
<p>Im Moment stehen logischerweise frische Tomaten hoch im Kurs und in den letzten drei Wochen gab es drei verschiedene Soßenvarianten, die ich heute hier vorstelle:</p>
<h3>Variante 1: wenig Aufwand</h3>
<ul>
    <li>Tomaten waschen, grob schneiden, in einen Topf mit etwas Olivenöl geben, salzen, pfeffern</li>
    <li>lange köcheln lassen, gerne bis 2 Stunden oder mehr</li>
    <li>mit dem Pürierstab aufmixen, ggf. nachwürzen, etwas Schlagsahne hinzugeben, frische Basilikumblätter, wenn vorhanden</li>
    <li>fertig</li>
</ul>
<h3>Variante 2: mäßiger Aufwand</h3>
<ul>
    <li>Tomaten waschen, grob schneiden, in einen Topf mit etwas Olivenöl geben, salzen, pfeffern</li>
    <li>lange köcheln lassen, gerne bis 2 Stunden oder mehr</li>
    <li>Tomaten durch die ›Flotte Lotte‹ drehen, damit die Schalen und Kerne ausgesiebt werden</li>
    <li>restliche Soße abschmecken, Sahne, Basilikum wie oben</li>
    <li>fertig</li>
</ul>
<h3>Variante 3: mit viel Arbeit</h3>
<ul>
    <li>Tomaten blanchieren, Haut abziehen, filettieren</li>
    <li>in einen Topf mit etwas Olivenöl geben, salzen, pfeffern</li>
    <li>lange köcheln lassen, gerne bis 2 Stunden oder mehr</li>
    <li>direkt nachwürzen, Sahne, etc.</li>
</ul>
<p>Variante drei hat den Vorteil, dass die Soße noch etwas Struktur hat, Variante zwei wird sehr schön cremig. Variante 1 ist auch cremig, man bekommt aber nie alles püriert, so dass immer noch Reste von Schalen und Kernen bleiben. Geschmacklich nehmen sich alle drei Varianten nicht viel, aber die große Nummer ist die Drei!</p>
<p>Der Vorteil bei der Zubereitung ist, dass man die Tomaten aufsetzen kann, und dann ewig Zeit hat, um erstmal ganz viele andere Sachen zu erledigen: Spüler aus-, einräumen, joggen, <em>you name it</em>.</p>
<p><strong>Probiert es aus. Lasst es Euch schmecken!</strong></p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
    </author>
  </entry>
  <entry>
    <title>G+ macht blöd</title>
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    <updated>2011-09-06T15:11:30+02:00</updated>
    <summary>so schlimm ist es nun auch wieder nicht</summary>
    <content type="html"><p>Von Peter bekam ich den Link zur <a href="http://www.bmbf.de/de/16722.php">»Konferenz zukünftiges Internet«</a> wovon ich mir bisher den ERÖFFNUNGSVORTRAG von PROF. DR. JÜRGEN MITTELSTRAS ansah. „Alles wird irgendwie gleich“ ist ein Satz, der irgendwo um Minute Sieben fällt. – Ja das ist eine Sache, die mir auch bei G+, Facebook &amp; Co. Sorgen macht. Es macht alles so einfach, aber es ist eben auch alles ein Einheitsbrei. Es macht gar keinen Spaß mehr, etwas zu lesen. (Das gilt übrigens auch für die RSS-Feeds) - echt Scheiße. Ich habe das Gefühl, ganz viel an mir vorbeigleiten zu sehen, mehr Information je Minute, aber ich kann immer weniger wirklich aufnehmen. Manche Informationen wären es dabei wert oder wichtig. Beim Surfen durch Websites, haben sich Inhalte mit ›Orten‹ verbunden, ich hatte z.B. also ein Farbschema im Kopf als Merkpunkt zu einem Gedanken, vielleicht ein bestimmtes Layout, eine Schrift, bestimmte Fotos oder Illustrationen. In G+ oder im Feed ist das nicht der Fall. Gestaltung wird gebraucht. Es muss nicht professionell sein. Gute private Websites können auch komisch aussehen, wenn es der Inhalt bringt.</p>
<p>Ein positives Gegenbeispiel: das neue Björk-Album. So etwas muss unterstützt werden. Ich bin kein Björk-Fan. Die Musik mag ich nicht besonders. Aber was da an spielerischem Universum geschaffen wurde, das regt an. Wir brauchen viel mehr Individualität auf Websites, mehr künstlerische Ansätze, nicht die Vereinheitlichung auf immer gleiche Navigationsprinzipien, zusammengesammelter Inhalt. Letztendlich muss begrüßt werden, wenn man mal noch gewzungen wird nachzudenken, wo der nächte Klick hinführt, statt diese totoptimierten Seiten, mit 1-Click-Bestellungen.</p>
<p>Ich haben einen Widerstreit in mir zwischen der Verführung durch die einfachen Angebote - eben wie Google+ - es ist einfach Klasse und besonders habe ich das gemerkt, als ich mich das erste Mal an einem fremden Rechner eingeloggt habe. Es ist wahr: der Cloud-Computer ist nicht mehr fern. Ich habe alles, was ich brauche im Browser: Datenablage, E-Mail, Chat, Termine, etc. Für das normaler Allerlei brauche ich gar kein externes Programm mehr zu starten - Google bietet alles unter einem Dach. Auf der anderen Seite - und ich habe das bereits früher schon ausgeführt - muss ich es mir schwer machen. Wir dürfen die Techniken nicht verlernen. Wir müssen den Urschleim beherrschen: HTML, C++, PHP, egal, was. Wir sitzen sonst in nicht allzuferner Zukunft vor Kisten, die wir nicht mehr bedienen können, wenn der Diensteanbieter uns nicht lässt. Wir sind dann im Internet zu Hause, sind aber Analphabeten, was diese Technik angeht - und da nehme ich mich in einigen Punkten gar nicht aus.</p>
<p>Für die aktuelle Art der Inhalteerzeugung braucht niemand Photoshop, Illustrator, etc. Das iPhone knipst, Instagram hübscht auf, und alles landet im fertigen Template via Wordpress  etc. Letzte Woche kamen die bestellten Bücher von Otto Neurath bei uns an. »The language of the Global Polis« und »From hieroglyphs to Isotype«. Da habe ich Respekt. Hier wurden Grafiken, Illustrationen von einer Komplexität, Klarheit und Schönheit geschaffen, die heute selten sind, obwohl die technischen Möglichkeiten so viel gigantischer sind. Auch hier kann man es sich natürlich nicht so einfach machen. Schließlich ging es ja hier um Anfänge der Standardisierung, Vereinfachung, Iconifizierung, wobei wir heute die Ergebnisse dieser Entwicklung sehen (FF Dingbats 2.0). Es ist natürlich nicht alles grau. Es gibt tolle Websites, tolle Illustrationen und Infografiken, Leute, die tolle Werkzeuge entwickeln, wo ich einfach nur den Hut ziehen muss. Aber es gibt eben auch die Tendenz zur Verblödung.</p>
<p></p>
<p>Noch ein paar Links:</p>
<ul>
    <li><a href="http://www.renaebair.com/2010/08/11/my-husband-is-a-programmer-i-have-no-idea-what-that-means/">My husband is programmer</a></li>
    <li><a href="http://www.atelier-virtual.de/allgemein/?id=2134">HTML als Kulturtechnik</a></li>
    <li><a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2011-07/biophilia-bjoerk-ipad">Björk-App</a></li>
    <li><a href="http://www.medienphilosophie.net/neurath/">Otto Neurath</a></li>
</ul>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>google+ hat mich</title>
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    <updated>2011-10-24T16:35:22+02:00</updated>
    <summary>Mein Blog wird verwaisen …</summary>
    <content type="html"><p>Ich habe mich dem Datenkraken an den Hals geworfen. Ich habe einen Account bei google+ – und es macht Spaß. So viel hat sich schon wieder in den letzten zwei Wochen geändert und wieder verstehe ich einige Kommentare noch besser (z.B. Wired: <a href="http://www.wired.com/magazine/2010/08/ff_webrip/all/1">»The Web Is Dead. Long Live the Internet«</a>)</p>
<p>Es begann mit dem Feedreader, den ich vom Mailprogramm auf die Reeder App (basierend auf einem Google Reader Konto) umgestellt habe. Und schon war ich seit 2 Wochen zwar ständig auf allen meinen Lieblingsseiten (es kamen sogar noch welche dazu) aber eben nicht mehr via Browser, sondern nur noch artikelbezogen im Reeder. Meine morgendliche Runde durch Spiegel Online, SZ, NZZ, heise, Fontblog, Designtagebuch, und so weiter änderte sich von Bunt zu Schwarz/Weiß. Plötzlich bekam ich die gleich Menge Inhalt in viel kürzerer Zeit bewältigt und konnte noch neue Sachen aufnehmen (endlich auch mehr Durchblick bei den Kommentaren). Dafür weniger Bildstrecken und viel mehr Selektion, denn wass per Titel und Teeaser nicht spannend ist wird gar nicht erst weitergelesen. Auch interessant der Umgang der verschiedenen Anbieter mit der Menge, der im Feed geposteten Inhalte, von der reinen Überschrift (heise) bis hin zum vollständigen Artikel (t3n) – letzteres eindeutig besser. Reeder läuft sowohl auf dem Desktop wie auch auf dem iPad. Es gibt also kein Suchen mehr, wo ich zuletzt aufgehört habe zu lesen. Alles ist snychron. Wunderbare Welt. Nichts Neues, ich weiß.</p>
<p>Und jetzt eben Google+. Und schon entfallen die Fundstücke der Woche, denn spannende Seiten werden jetzt geplusst und landen damit automatisch mehr oder weniger direkt in meinem Stream. Und natürlich verlagert sich sofort ein Teil Inhalte und der Aufmerksamkeit weg vom eigenen Server hin zur ›Cloud‹. Und da sind wir eben wieder beim Weg des geringsten Widerstands. Es ist eben alles so einfach, und es sind ja auch alle da. Letztendlich ist die Trennung die: Mein Blog bleibt mein Langzeitgedächtnis. Hier kommt das rein, was Bedeutung hat. Die ›sozialen Netzwerke‹ sind Kurzzeitphänomene. Eben, wie Telefonate oder Küchengespräche. Eben gehabt, schon wieder um die Ecke und die hebe ich ja auch nicht auf (es sei denn der Staat regelt das via Vorratsdatenspeicherung für mich). Man sollte davon ausgehen, dass alles, was man auf g+, facebook, etc. postet quasi schon im Papierkorb liegt und eigentlich weg ist (heise: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Blitz-stoert-Amazons-und-Microsofts-Cloud-in-Irland-1319332.html">»Blitz stört Amazons und Microsofts Cloud in Irland«</a>). Oder hat jemand schon gesehen, wo ich in den Netzwerken eine Datensicherung machen kann? Und damit meine ich, alle Daten auf ›meine‹ Festplatten zu kopieren. Diese Flüchtigkeit auf der einen Seite und die andere Seite, das eben die Daten oft doch für zu lange Zeit erhalten bleiben, die machen dann eben ein Problem. Vom Küchengespräch bleiben im besten Fall ein paar gute Gedanken im Gedächtnis, aber die Ausrutscher, Fettnäpfchen und Peinlichkeiten sind irgendwann vergessen.</p>
<p>Nun denn, ich stürze mich dann mal für eine Weile auf den neuen Spielplatz und komme vor lauter circles und plusses auch mal wieder in Ruhe hierher zurück, um das Erlebte zu kommentieren.&#160;</p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Fundstücke + Shitstorm-Kommentar</title>
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    <updated>2011-12-07T12:29:11+01:00</updated>
    <summary>vom 30. Juli bis 5. August</summary>
    <content type="html"><p>Beobachten • »Tilt«: 3D-DOM-Viewer auf WebGL basierend • <a href="http://t3n.de/news/tilt-3d-webentwickler-tool-visualisiert-dom-323962/#more-323962">http://t3n.de/news/tilt-3d-webentwickler-tool-visualisiert-dom…</a></p>
<p><strong>Ein visuelles Vokabular </strong><br />
zur Beschreibung der Informationsarchitekur und des Interaktionsdesigns: <a href="http://www.jjg.net/ia/visvocab/german.html">http://www.jjg.net/ia/visvocab/german.html</a></p>
<p>Das ist Leben: <strong>Kindheit • Erwerbsphase • Rente?</strong> Muss das sein?<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/fragwuerdige_drittelung_des_lebens_1.11702777.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/…</a></p>
<p>Auch zu diesem Thema ein Video zum Thema <strong>Burnout in Agenturen:</strong><a href="http://www.designmadeingermany.de/2011/15179/"> http://www.designmadeingermany.de/2011/15179/</a></p>
<h3>Zum Thema Shitstorm-Kultur</h3>
<p><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/08/reisst-euch-endlich-zusammen/">http://blog.zdf.de/hyperland/2011/08/reisst-euch-endlich-zusammen/</a></p>
<p>Ich kann mich den Ausagen von Herrn Bröckerhoff nur anschließen: Insbesondere der Punkt <em>»Erklärt ihnen ›Das Internet‹. Wieder und wieder. Macht euch nicht zum Kasper, sondern zum Lehrer.«</em> trifft es meiner Meinung nach. Die vielen ›Experten‹ sitzen vor Ihren Monitoren und amüsieren sich über die Dummheit der ›Normaluser‹. Lest Euch durch, was Bazon Brock zum Thema Professionalisierung zu sagen hat. (z.B. hier: <a href="http://www.bazonbrock.de/werke/werkansicht_einzel.php?wid=2080">http://www.bazonbrock.de/…</a>)</p>
<blockquote>»Je mehr er sich spezialisiert, desto weniger versteht er von allen übrigen Bereichen. Das heißt, jeder Mensch, auch der höchstspezialisierte Professor für molekularbiologische Prozesse oder für Semipermeabilität von irgendwelchen Zellen oder was immer, ist gerade durch seine Leistung, nämlich sich zu spezialisieren, ein universaler Dilettant. Daraus folgt, dass wir alle lernen müssen: Gerade in dem Maße, wie wir füreinander wichtig sind, sind wir, auf das Ganze gesehen, etwa in Demokratie, Staatsführung, Gesellschaftsaufbau universale Dilettanten. Mit anderen Worten, die Demokratie ist die einzige Form der Vermittlung von Menschen geschaffener sozialer Bindungen, die davon ausgeht, dass alle gleich sind. Warum? Weil alle Menschen gleich unwissend sind, weil sie alle von dem ausgehen, was sie nicht wissen, was sie nicht können und nicht haben. Denn je spezialisierter jemand ist, desto universaldilettantischer ist er in allen anderen Bereichen.«<br />
(Bazon Brock in „Der Profi-Bürger“. Interview auf HR2)</blockquote>
<p>Was wir brauchen sind Profi-Internet-Nutzer. Und da können wir alle voneinander lernen. Ich denke so manche Hausfrau hat durch eBay-Geschäfte mehr Ahnung vom Marketing als viele der selbsternannten SEO-Experten - ich jedenfalls nicht. Bei der extremen Vielfalt der Technologien, Netzwerke, Möglichkeiten kann man doch entweder zum Fachidioten werden oder als Generalist versuchen den Überblick zu bewahren ohne die Details zu beherrschen (zu Generalisten siehe auch Fundstücke von letzter Woche). In jedem Fall ist man auf Andere angewiesen, die die entsprechenden Lücken ergänzen.</p>
<p>Zu Ausgangssituation zurück; ich denke manchmal sollte man <strong>einfach die Klappe halten</strong> und das sowohl auf Seiten der Politiker, wie auch auf Seiten der Kommentatoren in den Blogs.</p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>»Fremdspielen«</title>
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    <updated>2012-03-17T17:59:03+01:00</updated>
    <summary>Kommentar zu einem Kinderzimmertrend</summary>
    <content type="html"><p><strong>Ein neuer Kinderzimmertrend macht mich echt ratlos. Eine aktuelle Lieblingsbeschäftigung ist es, sich Videos anzusehen, auf denen andere Computerspiele spielen und diese dabei kommentieren (z.B. </strong><a href="http://gronkh.de/lets-play"><strong>http://gronkh.de/lets-play</strong></a><strong>).</strong></p>
<p>Ich will mal versuchen, das für mich auseinanderzudröseln: Wenn ich ›in Echt‹ LEGO baue oder Fußball spiele, dann mache ich das selbst, erreiche irgendein Ergebnis und kann dann hinterher darauf stolz sein oder nicht. Das ist die althergebrachte ›normale‹ Ebene.</p>
<p>Jetzt kann ich beides auch am Computer spielen. Also ich baue LEGO mit dem Lego Digital Designer, das hat verschiedene Vorteile, z.B. unendlich viele Steine und keine Unordnung im Zimmer. Lernen tue ich dabei trotzdem was, schließlich habe ich auch alle Objekte selbst gebaut, kann diese fotografieren und hinterher als mein eigenes Werk umherzeigen. Letztendlich kann ich die virtuellen Modelle sogar echt nachbauen. Spiele ich Fußball am Computer, dann kann ich nur lernen, gut Fußball am Computer zu spielen, also die richtigen Tasten schnell genug in der richtigen Reihenfolge zu drücken. Mag sein, dass noch etwas Strategie dazugehört, was auch immer. Spiele ich mit meinen Kumpels Fußball am Computer kann ich immerhin sagen, ob ich gewonnen habe oder nicht und mich dementsprechend darüber freuen. Das sind Beispiel für die ›Ebene 2‹, so will ich das mal nennen.</p>
<p>Und jetzt kommt das Neue: Ich sitze am Computer und schaue mir ein Video an, wo andere am Computer Fußball spielen, oder Minecraft, oder Sims, oder, oder. Ich sehe also, wie gut die anderen das Spiel beherrschen oder nicht. Ich kann mir ein paar Spielzüge abschauen oder sehen was die bauen aber eigentlich lernen kann ich dabei nix. Also nur Zeitvertreib (nett ausgedrückt). Der Punkt der Übersetzung vom ›Fremdspielen‹ zum ›Selbstspielen‹ findet ja nicht statt. Die beisten beobachteten Spiele hat man ja nicht selbst auf dem Rechner, kann also die beobachteten Erfahrungen gar nicht selbst machen und damit bewerten. Das ist dann also eine dritten Ebene.</p>
<p>Letztendlich kann dabei doch nur Leere zurückbleiben: Ich erbringe keine eigene Leistung, weder real noch virtuell (wobei ich das Bauen eines virtuellen LEGO-Modells durchaus als reale Leistung ansehen würde). Ich kann also nur sagen ›Ich hab’ da mal wen gesehen, der in Minecraft das und das gebaut hat …‹. Das ist ganz schön armselig. Eine Art von Selbstbestätigung läßt sich dadurch nicht beziehen. Die Möglichkeiten zum Angeben in der Klasse lassen sich nur daraus beziehen, dass man etweder möglichst krasse Spiele gesehen hat oder ›alle‹ Minecraft-Videos oder so und mit enzyklopädischem Wissen über alle vorkommenden Sprüche glänzen kann.</p>
<p>Worin unterscheidet sich nun diese Freizeitbeschäftigung vom Fernsehen meiner eigenen Kindheit? Meiner Erinnerung nach gab es da auch einige/etliche sinnlos verbrachte Nachmittage mit Tennis (Boris, Michael und Steffi), Golf (super entspanned) und Vorabende mit Serien wie ›Ein Colt für alle Fälle‹, ›Hart aber Herzlich‹, ›Die Abenteuer des Dick Turpin‹, ›A-Team‹ usw. – alles rückblickend wohl auch keine Sternstunden des Bildungsfernsehens.</p>
<p>Das ›Fremdspielen‹ hat diese Form der Unterhaltung ersetzt. Klassisches Fernsehen gibt es bei uns so gut wie nicht. Ein Unterschied ist aber sicherlich die Art des Zugangs, sowohl zeitlich wie auch räumlich. Während ich damals immer ins Wohnzimmer musste, was immer unterschwellige Kontrolle mit sich brachte, können die Jungs heute per iPod/Pad und Laptop im ganzen Haus zu jeder Zeit auf ihre Videos zugreifen. Einen Überblick über die Menge der dabei verdaddelten Zeit haben dann weder sie selbst noch ich. Vielleicht ist hier ein Ansatzpunkt: einfach mal den WLAN-Router umpositionieren und die Schlafetage vom Netz trennen, dann muss zum abhängen vorm Bildschirm wieder das Wohnzimmer herhalten, wobei man dann immermal selbst einen Blick über die Schulter werfen kann, um zu sehen, was da läuft.</p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Fundstücke</title>
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    <updated>2012-04-24T23:44:48+02:00</updated>
    <summary>vom 26.-29. Juli</summary>
    <content type="html"><p>Diese Woche nur ein paar wenige Links:</p>
<p>Ein Hoch auf die <strong>Generalisten:</strong> <a href="http://www.smashingmagazine.com/2011/07/26/defending-the-generalists-in-the-web-design-industry/">http://www.smashingmagazine.com/2011/07/26/…</a></p>
<p>Zum Thema <strong>»Responsive WebDesign«</strong> <a href="http://www.smashingmagazine.com/2011/07/22/responsive-web-design-techniques-tools-and-design-strategies/">http://www.smashingmagazine.com/2011/07/22/…</a></p>
<p>Musik: Periodic table of <strong>heavy metals:</strong> <a href="http://pics.blameitonthevoices.com/s.php?f=072011&amp;p=periodic_table_of_heavy_metals.jpg">http://pics.blameitonthevoices.com/…</a></p>
<p><strong>Werner Sewing ist tot</strong> (<a href="http://www.archplus.net/home/news/7,1-6983,1,0.html">http://www.archplus.net/home/news/7,1-6983,1,0.html</a>). 1994 hatte ich bei ihm an der Bauhaus-Uni ein Seminar unter anderem mit einer Exkursion nach Berlin. Da hab ich viel gelernt.</p>
<p>Ein recht gut gemachter <strong>3D-RSS-Feed-Reader:</strong> <a href="http://rssvoyage.com/">http://rssvoyage.com/</a>&#160;aus Neuseeland und dazu hier eine etwas armselige Variante <a href="http://brentalan.com/3drss/">http://brentalan.com/3drss/</a></p>
<p></p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Housekeeping</title>
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    <updated>2012-01-07T10:04:29+01:00</updated>
    <summary>kleine updates</summary>
    <content type="html"><p>Die heutigen Änderungen betreffen den Feed. <strong>Zum einen</strong> gibt es jetzt zwei davon (<a href="http://www.atelier-virtual.de/feed/">Beiträge</a> und <a href="http://www.atelier-virtual.de/feed-kommentare/">Kommentare</a>). <strong>Zweitens</strong> habe ich das Format auf Atom umgestellt. Drittens haben sich damit auch die Adressen geändert. Und <strong>drittens</strong> enthalten die Feeds jetzt den kompletten Meldungstext als Inhalt.</p>
<p>Im nächsten Update baue ich auch noch die Bilder und anderen Anhänge mit ein. Damit funktioniert die Website jetzt auch unabhängig vom Browser und kann vollständig z.B. im Google Reader konsumiert werden.</p></content>
    <author>
      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Fundstücke</title>
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    <updated>2011-12-07T12:48:18+01:00</updated>
    <summary>vom 18. bis 25. Juli</summary>
    <content type="html"><p><a href="http://nodejs.org/">http://nodejs.org/</a> Node's goal is to provide an easy way to build scalable network programs. In the "hello world" web server example above, many client connections can be handled concurrently. Node tells the operating system (through epoll, kqueue, /dev/poll, or select) that it should be notified when a new connection is made, and then it goes to sleep. If someone new connects, then it executes the callback. Each connection is only a small heap allocation.</p>
<p>»Allianz zwischen Ökologie und Technik« <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35070/1.html">http://www.heise.de/tp/artikel/35/35070/1.html</a></p>
<p>»Prinzipien und Muster für das Informationsmanagement in der Digitalen Gesellschaft«, Masterarbeit von den Machern von Designmethodenfinder:&#160;<a href="http://www.multiscreen-experience.com">http://www.multiscreen-experience.com</a></p>
<p>Seven Guidelines For Designing High-Performance Mobile User Experiences: <a href="http://www.smashingmagazine.com/2011/07/18/seven-guidelines-for-designing-high-performance-mobile-user-experiences/">http://www.smashingmagazine.com/2011/07/18/seven-guidelines</a>…</p>
<p>Prof. Peter Kruse über Kreativität: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I">http://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I</a></p>
<p>Natürlich: 100 Jahre McLuhan: <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35153/1.html">http://www.heise.de/tp/artikel/35/35153/1.html</a></p>
<p>Nicht gehaltende Rede <a href="http://www.zeit.de/kultur/2011-07/salzburger-festspiele-jean-ziegler">http://www.zeit.de/kultur/2011-07/…</a></p>
<p>Skalierbare Website: <a href="http://www.google.com/+/demo/">http://www.google.com/+/demo/</a></p>
<p>Massaker in Norwegen, Ursachen, Amy Winehouse: <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35181/1.html">http://www.heise.de/tp/artikel/35/35181/1.html</a></p>
<p></p></content>
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      <name>Martin Kohlhaas</name>
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    <title>Mothers little helpers</title>
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    <updated>2011-10-24T15:51:33+02:00</updated>
    <summary>Altes Küchengerät entdeckt</summary>
    <content type="html"><p>Durch einen Besuch bei meinen Großeltern konnten wir unlängst ein altes Küchengerät vor dem Sperrmüll retten. In Originalverpackung wurde die Kombination aus Schneide-, Reibegerät und Orangenpresse dort aus den Kellerbeständen aussortiert. Wir hatten die Gelegenheit, vor der Übergabe an den Sperrmüll noch eine Sichtung vorzunehmen und uns kurz entschlossen, die Packung mitzunehmen.</p>
<p>Leider ist dem offensichtlich französischstämmigen Produkt keine Zeitangabe zu entlocken. Der Kunststoff fühlt sich an wie Playmobil. Großartig praktisch ist der Saugnapf zur Befestigung auf Tisch oder Arbeitsplatte. Bedieung und Reinigung sind einwandfrei. Einen ersten Funktionstest beim Öhrenscheiden für Suppe hat das Geträt schon bravourös bestanden.&#160;</p>
<p>Also wurde Platz im Küchenschrank geschaffen und ein anderes Scheid- und Reibeutensil – vermutlich neueren Datums – wanderte bei uns in den Keller, um vielleicht in einer anderen Zeit wieder entdeckt zu werden.</p>
<p></p></content>
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      <name>Martin Kohlhaas</name>
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